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Jan Schöpke Jan Schöpke ·

Fullstack Side Projects — Vom Hobby zum Lernbeschleuniger

Warum persönliche Projekte der beste Weg sind, neue Technologien zu lernen.

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Fullstack Side Projects — Vom Hobby zum Lernbeschleuniger

Warum Side Projects?

Im Berufsalltag arbeitet man oft mit dem gleichen Stack, den gleichen Patterns, den gleichen Problemen. Side Projects sind der Gegenentwurf: Hier kann man experimentieren, Fehler machen und neue Technologien ausprobieren — ohne Deadlines, ohne Kunden, ohne Risiko.

Mein Ansatz

Jedes meiner Side Projects löst ein echtes Problem oder beantwortet eine echte Frage. Der Shopware Database Inspector entstand, weil ich bei Migrationen immer wieder manuell Datenbankschemas vergleichen musste. Andere Projekte entstanden aus Neugier an bestimmten Technologien.

Was ich dabei gelernt habe

  • Astro: Static Site Generation mit Island Architecture — perfekt für content-heavy Sites
  • gRPC + WebSockets: Bidirektionales Streaming für Echtzeit-Kommunikation
  • Docker: Container-basierte Entwicklungsumgebungen für reproduzierbare Builds
  • Vue.js 3: Composition API und reaktives State Management

Der Multiplikator-Effekt

Wissen aus Side Projects fließt direkt in die tägliche Arbeit zurück. Das Verständnis für Container-Orchestrierung hilft bei der Deployment-Strategie im Unternehmen. Erfahrungen mit Static Site Generation beeinflussen Architekturentscheidungen für Performance-kritische Projekte.

Der beste Weg, etwas zu verstehen, ist, es selbst zu bauen.

Tipps für den Start

  • Löse ein echtes Problem — das hält die Motivation hoch
  • Fang klein an — ein MVP reicht
  • Nutze den Stack, den du lernen willst — nicht den, den du schon kennst
  • Ship it — ein deployed Projekt ist besser als ein perfektes lokales